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	<title>Wege aus dem Kapitalismus &#187; Politik / Staat</title>
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		<title>Der jugoslawische Selbstverwaltungs-Sozialismus in Theorie und Praxis</title>
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		<pubDate>Fri, 20 May 2005 12:12:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Politik / Staat]]></category>
		<category><![CDATA[Politische Ökonomie]]></category>
		<category><![CDATA[Theorie / Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[» Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[jugoslawien]]></category>
		<category><![CDATA[selbstverwaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Freitag/Sonnabend 27./28. Mai 2005, Helle Panke. Inhaltliche Vorbereitung: W. R&#246;sler (ausf&#252;hrliches Programm bei ihm erh&#228;ltlich) Referentin und Seminarleiterin: Dr. Gabriele Herbert, Institut f&#252;r Selbstorganisation ( ISO ) Ffm. Moderation: MA Lena Tietgen Freitag, 18-21 Uhr: Vortrag und Gespr&#228;ch: Die neue Gesellschaftskonzeption des BdK vom Selbstverwaltungs-Sozialismus. Auf welchen praktischen und theoretischen Grundlagen beruhte das Konzept? Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Freitag/Sonnabend 27./28. Mai 2005, <a href="http://wadk.de/helle-panke/">Helle Panke</a>.</p>
<p>Inhaltliche Vorbereitung: W. R&#246;sler (ausf&#252;hrliches Programm bei ihm erh&#228;ltlich)</p>
<p>Referentin und Seminarleiterin: Dr. Gabriele Herbert, Institut f&#252;r Selbstorganisation ( <a href="http://coforum.de/?427">ISO</a> ) Ffm.</p>
<p>Moderation: MA Lena Tietgen</p>
<p><span id="more-195"></span>Freitag, 18-21 Uhr: Vortrag und Gespr&#228;ch:</p>
<ol>
<li>Die neue Gesellschaftskonzeption des BdK vom Selbstverwaltungs-Sozialismus. Auf welchen praktischen und theoretischen Grundlagen beruhte das Konzept?</li>
<li>Die Hauptergebnisse des Versuchs, Betriebe an Arbeiterr&#228;te zu &#252;bertragen und eine Selbstverwaltungsgesellschaft zu errichten.</li>
</ol>
<p>Samstag, 10-17 Uhr: Seminar:</p>
<ol>
<li>Die Bedeutung der Selbstbefreiung Jugoslawiens f&#252;r seinen sp&#228;teren Weg.</li>
<li>Selbstverwaltete Betriebe</li>
<li>Sozialistische Marktwirtschaft</li>
<li>Selbstverwaltungsgesellschaft</li>
<li>Die jugoslawische Selbstverwaltungsgesellschaft im Kampf der Systeme</li>
<li>Gegenwart: Was bleibt vom Selbstverwaltungsmodell? Weshalb ist es weitgehend gescheitert?</li>
</ol>
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		<title>Duchrow-Thesen</title>
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		<comments>http://wadk.de/2003/duchrow-thesen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 25 Feb 2003 13:34:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Politik / Staat]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[christentum]]></category>
		<category><![CDATA[herrschaft]]></category>
		<category><![CDATA[keimform]]></category>
		<category><![CDATA[marx]]></category>
		<category><![CDATA[ulrich duchrow]]></category>
		<category><![CDATA[vergesellschaftung]]></category>
		<category><![CDATA[widerstand]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Uli Wei&#223; Ulrich Duchrow wirft in seinem Buch &#8220;Alternativen zur kapitalistischen Weltwirtschaft. Biblische Erinnerung und politische Ans&#228;tze zur &#220;berwindung einer lebensbedrohenden &#214;konomie&#8221; (Matthias-Gr&#252;newald-Verlag 1997) Fragen auf, die unsere Suche nach Formen von Vergesellschaftung jenseits des Kapitalismus bef&#246;rdern k&#246;nnten. Es geht im gr&#246;&#223;ten Teil des Buches um die materiellen und geistigen Voraussetzungen und Konsequenzen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Von Uli Wei&#223;</em></p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ulrich_Duchrow">Ulrich Duchrow</a> wirft in seinem Buch &#8220;Alternativen zur kapitalistischen Weltwirtschaft. Biblische Erinnerung und politische Ans&#228;tze zur &#220;berwindung einer lebensbedrohenden &#214;konomie&#8221; (Matthias-Gr&#252;newald-Verlag 1997) Fragen auf, die unsere Suche nach Formen von Vergesellschaftung jenseits des Kapitalismus bef&#246;rdern k&#246;nnten. Es geht im gr&#246;&#223;ten Teil des Buches um die materiellen und geistigen Voraussetzungen und Konsequenzen der Selbstbehauptung des kleinen j&#252;dischen Volkes &#252;ber 1000 Jahre bis etwa zu Jesus Zeiten.</p>
<p><span id="more-211"></span>Bedr&#228;ngt von den damaligen Gro&#223;m&#228;chten (&#196;gypten, Babylon, Rom) konnte sich dieses Volk nur unter folgenden Bedingungen behaupten:</p>
<ol>
<li>Vermeiden jeglichen Entscheidungskampfes mit diesen M&#228;chten (die Niederlage w&#228;re gewiss gewesen.)</li>
<li>Verhindern, dass sich immer wieder im Inneren solche Herrschaftsstrukturen herausbilden, die dazu neigen sich zu dauerhaften Vasallen der Gro&#223;m&#228;chte zu installieren. Das wurde unter anderem durch periodische Revolten gegen die eigenen innerj&#252;dischen Herrschaftsstrukturen gesichert.</li>
<li>Es wurden immer wieder Regeln des Zusammenlebens (einer spezifischen Vergesellschaftung) erzwungen, die die innere Differenzierung des Volkes in Grenzen hielten: Unter anderem alle sieben bzw. 49 Jahre Egalisierungen des Eigentums (Freisetzung/Entschuldung der in Schuldsklaverei geratenen Menschen, weitgehende Nivellierung des Eigentums)</li>
<li>Herausbildung eines spezifischen Gottesbegriffes.</li>
</ol>
<p>Duchrow setzt in einer wunderbaren, geradezu historisch-materialistischen Weise die dementsprechende Herausbildung des j&#252;dischen Gottesbegriffes und die materiellen &#228;u&#223;eren und inneren Existenzbedingungen und damaligen sozialen K&#228;mpfe zueinander in Beziehung. Diese Denkweise, die er dabei praktiziert, ist f&#252;r uns f&#252;r die Suche nach Wegen aus dem Kapitalismus h&#246;chst hilfreich.</p>
<p>Wir wissen, dass dieses von Revolten getragene Ringen um die Bewahrung einer gewissen Selbstverwaltung, der Abwehr von Herrschaftsstrukturen und des damit verbundenen geistigen Ringens um Gemeinschaftsideologien letztlich verloren wurden, vielleicht richtiger gesagt, die F&#228;higkeit zur Konstituierung (relativ) freier Gesellschaft wurde verloren: Das r&#246;mische Recht siegte. Die christliche Ideologie wurde zur Staatsreligion umgewandelt.</p>
<p>Mir geht es auch gar nicht darum, etwa ein urspr&#252;ngliches Christentum wieder zu mobilisieren. Aber es ist hochinteressant, gegen welche Prozesse &#252;ber Jahrhunderte durchaus erfolgreich (wenn auch letztlich vergeblich) angek&#228;mpft wurde. In gewissem Sinne sind diese K&#228;mpfe heute wieder aufzugreifen und dies angesichts der Errungenschaften der b&#252;rgerlichen Epoche mit der Aussicht auf Erfolg:</p>
<ol>
<li>Gegen die Herausbildung eines Staates des r&#246;mischen Typus – heute Inbegriffe von Staat &#252;berhaupt – im Inneren bzw. gegen die vollst&#228;ndige Unterwerfung/Assimilation unter/in einen solchen &#228;u&#223;eren.</li>
<li>Gegen eine wertf&#246;rmige Vergesellschaftung. Insbesondere durch die Tributpflichtigkeit (Tribut wurde durch innerj&#252;dische Herrscher eingetrieben und an die Gro&#223;m&#228;chte weitergegeben) waren die j&#252;dischen St&#228;mme gezwungen, in bemerkenswertem Ma&#223;e nicht nur unmittelbar f&#252;r die eigenen Bed&#252;rfnisse zu produzieren, sondern f&#252;r einen sich ausbreitenden Markt, also f&#252;r fremde Zwecke. Dies zersetzte ihre Gemeinschaftsstrukturen und bedrohte ihre Existenz als selbstst&#228;ndiges Volk. Es wurde unter anderem eine ganz bestimmte Form von Religiosit&#228;t mobilisiert, um eben diese unvermeidbar zerst&#246;renden Wirkungen zur&#252;ckzudr&#228;ngen oder zu begrenzen. Letztlich ging es um die Frage: Erfolgt die Vergesellschaftung durch die gemeinschaftliche Sorge und Arbeit f&#252;r die Befriedigung gemeinschaftlich bekannter und gemeinschaftlich (Familie/Stamm) zu befriedigende Lebensbed&#252;rfnisse oder konstituiert sich Gesellschaft &#252;ber das Prinzip Es-muss-sich-rechnen. Letzteres wird versinnbildlicht durch den Tanz ums goldenen Kalb bzw. ganz real durch das erzwungene Niederknien vor dem vergoldeten Standbild des r&#246;mischen Kaisers (=r&#246;mischen Gottes).</li>
</ol>
<p>Genau um diese Problemfelder gehen heute unsere Diskussionen:</p>
<p>Duchrows Darstellung best&#228;rkt mich in inzwischen gewonnenen &#220;berzeugungen: Wer Wege aus dem Kapitalismus sucht, muss Formen der Aufhebung von staatlicher und wertf&#246;rmiger Vergesellschaftung suchen. Es ist also – unter ganz anderen Voraussetzungen – genau dieser Kampf zu k&#228;mpfen, der damals vom j&#252;dischen Volk gef&#252;hrt (und verloren ) wurde. Es gibt keinen Zugang zu einem Weg aus dem Kapitalismus, der nicht von vornherein mindestens genau diesen beiden Kriterien gerecht wird.</p>
<p>Duchrow, der mit seiner historischen Darstellung diese Auffassung bef&#246;rdert, widerspricht mir faktisch mit seinem praktisch-politischen Teil. Hier geschieht offenkundig das, was auch bei uns immer wieder zu Widerspr&#252;chen f&#252;hrt:</p>
<p>Duchrow will praktisch-politisch wirken, um wenigstens die verheerendsten Auswirkungen der kapitalistischen Produktionsweise (die er auch so benennt) zu begrenzen. (Das nennt er antikapitalistische Politik.)</p>
<p>In diesem Vorhaben ist er letztlich gezwungen, auf eine politische Regulierung genau dieser Produktionsweise zu setzen, so auf eine politisch erzwungene andere Verteilung des (weiterhin kapitalistisch) produzierten Eigentums. Wenn er auf diesem Wege zuk&#252;nftig die Bewahrung von Zivilisation f&#252;r m&#246;glich h&#228;lt (und jeder Mensch, der &#252;ber die Staatsmacht wirken will, muss es f&#252;r m&#246;glich halten), dann macht es durchaus Sinn, sich auf eine andere Weise als ich sozusagen auf die K&#228;mpfe der fr&#252;hen Christen zu beziehen. Er holt daraus (genau das ist f&#252;r mich nicht &#252;berzeugend) die Vorstellung, dass den barbarischen Tendenzen der Staats- und Wertf&#246;rmigkeit eine geistig-moralische Grenze gesetzt werden muss und auch gesetzt werden kann. Er setzt auf Religiosit&#228;t der Art der fr&#252;hen Propheten (gegen die der Priester).</p>
<p>An anderer Stelle habe ich begr&#252;ndet, warum m.E. angesichts des erreichten Niveaus der kapitalistischen Vergesellschaftung solche Versuche seiner Zvilisierung zuk&#252;nftig fehlschlagen m&#252;ssen. Mit Marxschen Worten: Es geht heute nicht mehr um partielle Emanzipationen, sondern um die allgemeinmenschliche. Es geht nicht mehr darum (was Geschichte gemacht hat), die kapitalistische Gesellschaft durch K&#228;mpfe im Rahmen ihrer Grundinstitutionen einigerma&#223;en zu zivilisieren, sondern darum diese aufzuheben.</p>
<p>Jeder Schritt zur Bewahrung von Menschlichkeit bedeutet heute, unmittelbar dem kapitalistischen Ganzen ein neues Ganzes, also neue Formen von Vergesellschaftung entgegenzusetzen, d. h. Keimformen einer neuen Gesellschaft zu konstituieren. (Hier verweise ich wieder auf &#8220;Empire&#8221; und unsere Diskussion.) Das bedeutet: T&#228;tigkeiten zur Befriedigung menschlicher Bed&#252;rfnisse, die nicht &#252;ber Staat/Kapital/Wert vermittelt sind.</p>
<p>Widerstandsaktionen, die das nicht als eine Bedingung ihrer Existenz praktizieren, haben selbst im Falle des unmittelbaren Erfolges keinen antikapitalistiscen Charakter. Wenn sie etwa eine staatliche Unterst&#252;tzung f&#252;r bestimmte Projekte erzwingen, unterwerfen sie sich faktisch den Ursachen und Existenzbedingungen der von ihnen bek&#228;mpften Wirkungen, verschieben so die asozialen Wirkungen auf andere gesellschaftliche Bereiche.</p>
<p>Noch einmal: Diese Logik gilt nur dort, wo einer weiteren kapitalistischen Entwicklung keine zivilisatorische Potenz mehr innewohnt, wo in die Wert- und Staatsf&#246;rmigkeit also auch durch keine Klassenk&#228;mpfe kein menschlicher Fortschritt mehr hineingepresst werden kann. Wer dies dagegen f&#252;r m&#246;glich h&#228;lt, braucht nicht nach Wegen aus dem Kapitalismus zu suchen, sondern nach Wegen zur Fortsetzung des Ringens um die Zivilisierung der b&#252;rgerlichen Gesellschaft. W&#228;re dies eine realistische Option, ich w&#252;rde sofort mittun, denn dann ginge es gar nicht wie Duchrow titelt um Alternativen zur kapitalistischen Weltwirtschaft. Biblische Erinnerung und politische Ans&#228;tze zur &#220;berwindung einer lebensbedrohenden &#214;konomie. Dann ginge es wie bisher seitens der Arbeiterbewegung und des Real-&#8221;Sozialismus&#8221; auch weiterhin um Alternativen innerhalb der kapitalistischen Wirtschaft bzw. der b&#252;rgerlichen Epoche.</p>
<p>Dann ist allerdings die Berufung auf ein fr&#252;hchristliches revolution&#228;res Ringen gegen den Tanz ums goldene Kalb und gegen das Niederknien vorm vergoldeten Vertreter des r&#246;mischen Staates auch nicht gerechtfertigt. Dann haut der Bezug auf die damalige revolution&#228;re Religiosit&#228;t nicht hin – die Herausbildung eines Gottesbegriffes – der rational nachvollziehbar eine weitgehend auf Selbstverwaltung gr&#252;ndende Gemeinschaftlichkeit geistig sichert.</p>
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		<title>Empire-Workshop</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Sep 2002 14:22:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wak</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Diskussionskreis Wege aus dem Kapitalismus und der Verein Helle Panke e.V. veranstalten einen Vortrag und ein Seminar &#252;ber das Buch Empire von Michael Hardt und Antonio Negri. Am 20./21. September 2002. Mit dem Werk &#8220;Empire&#8221; versuchen M. Hardt (USA) und A. Negri (Italien), die Totalit&#228;t der Weltgesellschaft in ihrer neuen Qualit&#228;t zu erfassen. Als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Diskussionskreis <a href="http://wadk.de/">Wege aus dem Kapitalismus</a> und der Verein <em><a href="http://wadk.de/helle-panke/">Helle Panke</a> e.V.</em> veranstalten einen Vortrag und ein Seminar &#252;ber das Buch <em>Empire</em> von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Hardt_(Literaturtheoretiker)">Michael Hardt</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Antonio_Negri">Antonio Negri</a>. Am 20./21. September 2002.</p>
<p>Mit dem Werk &#8220;Empire&#8221; versuchen M. Hardt (USA) und A. Negri (Italien), die Totalit&#228;t der Weltgesellschaft in ihrer neuen Qualit&#228;t zu erfassen.</p>
<p>Als &#8220;Philosophie der Globalisierung von unten&#8221; (E. Altvater) und als &#8220;Wellness-Buch f&#252;r Linke&#8221; (G. F&#252;lberth) hat es ein starkes Echo gefunden. Mit dem Vortrag und dem Seminar fragen wir: Welche analytischen Ans&#228;tze bietet &#8220;Empire&#8221; auf der Suche nach Wegen aus dem Kapitalismus? Was ist neu, was nicht? Was bedeutet das f&#252;r unsere Handlungsm&#246;glichkeiten?</p>
<p><span id="more-221"></span><strong>Freitag, 20. September 2002, 19 Uhr</strong>, Berlin-Kreuzberg, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mehringhof">Mehringhof</a>, Gneisenaustra&#223;e 2a, U-Bahnhof Mehringdamm</p>
<p>Vortrag und Diskussion: <em>Empire statt Imperialismus?</em></p>
<p>Einleitend spricht Dr. Manfred Lauermann (Hannover):</p>
<ul>
<li>kurzer &#220;berblick &#252;ber die Entwicklung der politischen und theoretischen Auffassungen Negris</li>
<li>Grundgedanken des Operaismus</li>
<li>&#8220;Empire&#8221; statt &#8220;Imperialismus&#8221;, eine postmoderne Fehldeutung kapitalistischer Wirklichkeit oder geeignetes Instrument zur Analyse des heutigen Kapitalismus mit der Perspektive seiner &#220;berwindung?</li>
</ul>
<hr /><strong>Sonnabend, 21. September 2002, 10-17 Uhr</strong>, Berlin, <a href="http://wadk.de/helle-panke/">Helle Panke</a>-Laden Kopenhagener Stra&#223;e 8, U-/S-Bahnhof Sch&#246;nhauser Allee</p>
<p>Tagesseminar: <em>Mit der &#8220;Menge&#8221; durch das &#8220;Empire&#8221; in den Kommunismus?</em> Mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Manfred_Lauermann">Manfred Lauermann</a> (Hannover), <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dario_Azzellini">Dario Azzellini</a> (Berlin) und <a href="http://bennibaermann.de/">Benni B&#228;rmann</a> (Frankfurt/M)</p>
<p>Er&#246;ffnung von Dario Azzellini:</p>
<ul>
<li>Einf&#252;hrung in die Besonderheiten italienischer linker Bewegungen und des politischen Denkens Antonio Negris</li>
</ul>
<p>Impulsbeitrag von Benni B&#228;rmann (siehe auch: <a href="http://www.opentheory.org/fs_empire/text.phtml">www.opentheory.org/fs_empire/text.phtml</a>):</p>
<ul>
<li>Mit dem Blick des &#8220;Empire&#8221; auf die Praxis nichtwertf&#246;rmiger T&#228;tigkeiten und Kooperationen der Freien Software geguckt</li>
<li>Auf der Suche nach Wegen aus dem Kapitalismus: Sind die Bez&#252;ge auf Wertkritik und auf Empire ausschlie&#223;ende Antagonismen oder einander bedingende Gegens&#228;tze?</li>
<li>Welche Handlungsm&#246;glichkeiten ergeben sich aus einer Rezeption des &#8220;Empire&#8221;?</li>
</ul>
<hr />Wegen der begrenzten Anzahl von TeilnehmerInnen bitten wir f&#252;r das Sonnabendseminar um Anmeldung &#252;ber Uli Wei&#223;, <a href="http://coforum.de/?973">Helle Panke</a> e.V., Tel: 030-47538724, Fax: 030-47378775, info &#196;T helle-panke PUNKT de und <a href="http://www.helle-panke.de/">www.helle-panke.de</a>. Kostenbeitrag f&#252;r das Seminar: 5,00 EUR. Davon wird u.a. ein Imbiss finanziert.</p>
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