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	<title>Wege aus dem Kapitalismus &#187; herrschaft</title>
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		<title>Bewegung &#8212; Organisation &#8212; Herrschaft</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Sep 2003 13:22:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Soziale Bewegungen]]></category>
		<category><![CDATA[gemeinschaft]]></category>
		<category><![CDATA[herrschaft]]></category>
		<category><![CDATA[mentalität]]></category>
		<category><![CDATA[organisation]]></category>
		<category><![CDATA[partei]]></category>

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		<description><![CDATA[Überlegungen zum Seminar am 26./27.9.2003 Von Uli Weiß Wir beneiden die lebendigere oppositionelle sozialen Bewegungen in Italien (siehe Darios letzten Vortrag). Dem stehen aber meist und gerade heute reaktionäre Regierungen gegenüber. Worin steckt dann der Effekt solcher Bewegungen? Je nach der Antwort: Ist das &#8220;nur&#8221; eine italienische Besonderheit oder kann dies auch für die bundesdeutsche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Überlegungen zum Seminar am 26./27.9.2003</h3>
<p><em>Von Uli Weiß</em></p>
<ol>
<li>Wir beneiden die lebendigere oppositionelle sozialen Bewegungen in Italien (siehe Darios letzten Vortrag). Dem stehen aber meist und gerade heute reaktionäre Regierungen gegenüber. Worin steckt dann der Effekt solcher Bewegungen?</li>
<li><span id="more-208"></span>Je nach der Antwort: Ist das &#8220;nur&#8221; eine italienische Besonderheit oder kann dies auch für die bundesdeutsche Entwicklung relevant sein?</li>
<li>Wir stellen bezüglich der deutschen Entwicklung fest: Emanzipatorische Bewegungen reproduzieren in sich immer wieder antiemanzipatorische Strukturen, Herrschaftsverhältnisse, die eigentlich bekämpft werden sollen. Hängt das damit zusammen?:
<ul>
<li>Unser Begriff von Emanzipation ist falsch. Bewegungen, die in sich Herrschaftsstrukturen entwickeln, sind ohnehin keine (oder heute nicht mehr) emanzipatorischen Bewegungen.</li>
<li>Bloße Widerständigkeit gegen die Zumutungen des Kapitalismus ist gar nicht nicht in der Lage, eine andere Gesellschaftlichkeit positiv zu konstituieren. Sie müssen sich, um partielle Erfolge zu erreichen bzw. zu verteidigen innerhalb der bürgerlichen Gesellschaften behaupten und selbst die entsprechenden kapital- bzw. herrschaftsförmigen Strukturen entwickeln.</li>
<li>Das hieße: Emanzipatorische Bewegungen können (heute) nur solche sein, die von vornherein als Bedingung jedes ihres Fortschritts neue Strukturen konstituieren, solche, die unmittelbar die kapital- und herrschaftsförmigen aufheben, die ihre Zusammenhänge z. B. nicht über Wertformen, Ideologien, Staatlichkeit vermitteln.</li>
</ul>
</li>
<li>Warum verlassen Leute immer wieder alternative Projekte bzw. Bewegungen? Wie müssten Gemeinschaften aussehen, in denen das nicht der Fall ist, die also eine entsprechende gesellschaftliche Dynamik zur Aufhebung von Kapital- und Herrschaftsverhältnissen in Gang setzen?</li>
<li>Können Parteien wie die PDS perspektivisch solche Bedingungen erfüllen? Können das Parteien überhaupt? Gleiche Frage nach Bewegungen wie Attac.</li>
<li>Können allgemeine Formen, Regeln erkannt und formuliert werden, bei deren Befolgen zu erwarten wäre, dass die Formen der Bewegungen und die emanzipatorischen Zwecke nicht immer wieder in Widerspruch geraten?</li>
<li>Gibt es vor- bzw. außerkapitalistische Lebensformen und Mentalitäten, die auch in den Metropolen und gestützt auf bestimmte Errungenschaften der bürgerlichen Epoche von Bedeutung für das Konstituieren emanzipatorischer Praxen sein können?</li>
<li>Welche positiven Bedingungen müsste eine neue Gesellschaftlichkeit erfüllen, die allgemeinmenschliche Emanzipation ermöglicht? Welche gesellschaftlichen Bedingungen setzt dies wiederum voraus?
<ul>
<li>Könnte dies nur in Gemeinschaften von Menschen entstehen (und in deren Vernetzungen), die sich wenigstens partiell auch die eigenen materiellen Existenzbedingungen auf emanzipatorische Weise schaffen (also zum Beispiel nicht über Lohnarbeit oder staatliche Alimentierung)? Kann dies auch aus Widerständigkeit heraus wachsen?</li>
<li>Da diese Gemeinschaften in überschaubarer Zeit nicht die ganze Gesellschaft bestimmen und nicht vollständig Selbstversorgung betreiben können, hieße das: Wenigstens ein Teil der daran beteiligten Menschen muss zugleich zwei entgegengesetzten Praxen angehören: einerseits der emanzipatorischen Praxis der freien Kooperation und andererseits der kapital- und herrschaftsförmigen, durch die die notwendige Knete für die erste Praxis gesichert werden muss.</li>
<li>Wer eine solche Weise der Auseinandersetzung um gegensätzliche Lebenspraxen für unfähig hält, perspektivisch tatsächlich eine neue Gesellschaft zu konstituieren, deren Ein- und Unterordnung unter die herrschenden Verhältnisse als unvermeidbar ansieht, der kann diese Möglichkeit nur als die jetzige Gesellschaft bestätigende Nische begreifen und keinesfalls als Weg zur Begründung Konstituierung einer neuen Gesellschaftlichkeit, die geschichtsmächtig werden könnte. Hält derjenige aber doch an der Möglichkeit der Aufhebung von Kapitalverhältnissen fest, dann muss er notwendig den Übergang als einen Bruch auf einen Schlag denken oder als einen Bruch, der von einer äußeren Macht, also durch einen revolutionären Staat, also durch Herrschaftsverhältnisse herbeigeführt und abgesichert wird.</li>
</ul>
</li>
</ol>
<p>Lassen sich aus den italienischen Erfahrungen bzw. aus denen, über die etwa Jörg Bergstedt verfügt, Antworten auf solche Fragen finden? Erscheinen diese Fragen unter diesen Erfahrungsgesichtspunkten überhaupt sinnvoll?</p>
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		<title>Duchrow-Thesen</title>
		<link>http://wadk.de/2003/duchrow-thesen/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Feb 2003 13:34:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Politik / Staat]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[christentum]]></category>
		<category><![CDATA[herrschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[marx]]></category>
		<category><![CDATA[ulrich duchrow]]></category>
		<category><![CDATA[vergesellschaftung]]></category>
		<category><![CDATA[widerstand]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Uli Weiß Ulrich Duchrow wirft in seinem Buch &#8220;Alternativen zur kapitalistischen Weltwirtschaft. Biblische Erinnerung und politische Ansätze zur Überwindung einer lebensbedrohenden Ökonomie&#8221; (Matthias-Grünewald-Verlag 1997) Fragen auf, die unsere Suche nach Formen von Vergesellschaftung jenseits des Kapitalismus befördern könnten. Es geht im größten Teil des Buches um die materiellen und geistigen Voraussetzungen und Konsequenzen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Von Uli Weiß</em></p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ulrich_Duchrow">Ulrich Duchrow</a> wirft in seinem Buch &#8220;Alternativen zur kapitalistischen Weltwirtschaft. Biblische Erinnerung und politische Ansätze zur Überwindung einer lebensbedrohenden Ökonomie&#8221; (Matthias-Grünewald-Verlag 1997) Fragen auf, die unsere Suche nach Formen von Vergesellschaftung jenseits des Kapitalismus befördern könnten. Es geht im größten Teil des Buches um die materiellen und geistigen Voraussetzungen und Konsequenzen der Selbstbehauptung des kleinen jüdischen Volkes über 1000 Jahre bis etwa zu Jesus Zeiten.</p>
<p><span id="more-211"></span>Bedrängt von den damaligen Großmächten (Ägypten, Babylon, Rom) konnte sich dieses Volk nur unter folgenden Bedingungen behaupten:</p>
<ol>
<li>Vermeiden jeglichen Entscheidungskampfes mit diesen Mächten (die Niederlage wäre gewiss gewesen.)</li>
<li>Verhindern, dass sich immer wieder im Inneren solche Herrschaftsstrukturen herausbilden, die dazu neigen sich zu dauerhaften Vasallen der Großmächte zu installieren. Das wurde unter anderem durch periodische Revolten gegen die eigenen innerjüdischen Herrschaftsstrukturen gesichert.</li>
<li>Es wurden immer wieder Regeln des Zusammenlebens (einer spezifischen Vergesellschaftung) erzwungen, die die innere Differenzierung des Volkes in Grenzen hielten: Unter anderem alle sieben bzw. 49 Jahre Egalisierungen des Eigentums (Freisetzung/Entschuldung der in Schuldsklaverei geratenen Menschen, weitgehende Nivellierung des Eigentums)</li>
<li>Herausbildung eines spezifischen Gottesbegriffes.</li>
</ol>
<p>Duchrow setzt in einer wunderbaren, geradezu historisch-materialistischen Weise die dementsprechende Herausbildung des jüdischen Gottesbegriffes und die materiellen äußeren und inneren Existenzbedingungen und damaligen sozialen Kämpfe zueinander in Beziehung. Diese Denkweise, die er dabei praktiziert, ist für uns für die Suche nach Wegen aus dem Kapitalismus höchst hilfreich.</p>
<p>Wir wissen, dass dieses von Revolten getragene Ringen um die Bewahrung einer gewissen Selbstverwaltung, der Abwehr von Herrschaftsstrukturen und des damit verbundenen geistigen Ringens um Gemeinschaftsideologien letztlich verloren wurden, vielleicht richtiger gesagt, die Fähigkeit zur Konstituierung (relativ) freier Gesellschaft wurde verloren: Das römische Recht siegte. Die christliche Ideologie wurde zur Staatsreligion umgewandelt.</p>
<p>Mir geht es auch gar nicht darum, etwa ein ursprüngliches Christentum wieder zu mobilisieren. Aber es ist hochinteressant, gegen welche Prozesse über Jahrhunderte durchaus erfolgreich (wenn auch letztlich vergeblich) angekämpft wurde. In gewissem Sinne sind diese Kämpfe heute wieder aufzugreifen und dies angesichts der Errungenschaften der bürgerlichen Epoche mit der Aussicht auf Erfolg:</p>
<ol>
<li>Gegen die Herausbildung eines Staates des römischen Typus – heute Inbegriffe von Staat überhaupt – im Inneren bzw. gegen die vollständige Unterwerfung/Assimilation unter/in einen solchen äußeren.</li>
<li>Gegen eine wertförmige Vergesellschaftung. Insbesondere durch die Tributpflichtigkeit (Tribut wurde durch innerjüdische Herrscher eingetrieben und an die Großmächte weitergegeben) waren die jüdischen Stämme gezwungen, in bemerkenswertem Maße nicht nur unmittelbar für die eigenen Bedürfnisse zu produzieren, sondern für einen sich ausbreitenden Markt, also für fremde Zwecke. Dies zersetzte ihre Gemeinschaftsstrukturen und bedrohte ihre Existenz als selbstständiges Volk. Es wurde unter anderem eine ganz bestimmte Form von Religiosität mobilisiert, um eben diese unvermeidbar zerstörenden Wirkungen zurückzudrängen oder zu begrenzen. Letztlich ging es um die Frage: Erfolgt die Vergesellschaftung durch die gemeinschaftliche Sorge und Arbeit für die Befriedigung gemeinschaftlich bekannter und gemeinschaftlich (Familie/Stamm) zu befriedigende Lebensbedürfnisse oder konstituiert sich Gesellschaft über das Prinzip Es-muss-sich-rechnen. Letzteres wird versinnbildlicht durch den Tanz ums goldenen Kalb bzw. ganz real durch das erzwungene Niederknien vor dem vergoldeten Standbild des römischen Kaisers (=römischen Gottes).</li>
</ol>
<p>Genau um diese Problemfelder gehen heute unsere Diskussionen:</p>
<p>Duchrows Darstellung bestärkt mich in inzwischen gewonnenen Überzeugungen: Wer Wege aus dem Kapitalismus sucht, muss Formen der Aufhebung von staatlicher und wertförmiger Vergesellschaftung suchen. Es ist also – unter ganz anderen Voraussetzungen – genau dieser Kampf zu kämpfen, der damals vom jüdischen Volk geführt (und verloren ) wurde. Es gibt keinen Zugang zu einem Weg aus dem Kapitalismus, der nicht von vornherein mindestens genau diesen beiden Kriterien gerecht wird.</p>
<p>Duchrow, der mit seiner historischen Darstellung diese Auffassung befördert, widerspricht mir faktisch mit seinem praktisch-politischen Teil. Hier geschieht offenkundig das, was auch bei uns immer wieder zu Widersprüchen führt:</p>
<p>Duchrow will praktisch-politisch wirken, um wenigstens die verheerendsten Auswirkungen der kapitalistischen Produktionsweise (die er auch so benennt) zu begrenzen. (Das nennt er antikapitalistische Politik.)</p>
<p>In diesem Vorhaben ist er letztlich gezwungen, auf eine politische Regulierung genau dieser Produktionsweise zu setzen, so auf eine politisch erzwungene andere Verteilung des (weiterhin kapitalistisch) produzierten Eigentums. Wenn er auf diesem Wege zukünftig die Bewahrung von Zivilisation für möglich hält (und jeder Mensch, der über die Staatsmacht wirken will, muss es für möglich halten), dann macht es durchaus Sinn, sich auf eine andere Weise als ich sozusagen auf die Kämpfe der frühen Christen zu beziehen. Er holt daraus (genau das ist für mich nicht überzeugend) die Vorstellung, dass den barbarischen Tendenzen der Staats- und Wertförmigkeit eine geistig-moralische Grenze gesetzt werden muss und auch gesetzt werden kann. Er setzt auf Religiosität der Art der frühen Propheten (gegen die der Priester).</p>
<p>An anderer Stelle habe ich begründet, warum m.E. angesichts des erreichten Niveaus der kapitalistischen Vergesellschaftung solche Versuche seiner Zvilisierung zukünftig fehlschlagen müssen. Mit Marxschen Worten: Es geht heute nicht mehr um partielle Emanzipationen, sondern um die allgemeinmenschliche. Es geht nicht mehr darum (was Geschichte gemacht hat), die kapitalistische Gesellschaft durch Kämpfe im Rahmen ihrer Grundinstitutionen einigermaßen zu zivilisieren, sondern darum diese aufzuheben.</p>
<p>Jeder Schritt zur Bewahrung von Menschlichkeit bedeutet heute, unmittelbar dem kapitalistischen Ganzen ein neues Ganzes, also neue Formen von Vergesellschaftung entgegenzusetzen, d. h. Keimformen einer neuen Gesellschaft zu konstituieren. (Hier verweise ich wieder auf &#8220;Empire&#8221; und unsere Diskussion.) Das bedeutet: Tätigkeiten zur Befriedigung menschlicher Bedürfnisse, die nicht über Staat/Kapital/Wert vermittelt sind.</p>
<p>Widerstandsaktionen, die das nicht als eine Bedingung ihrer Existenz praktizieren, haben selbst im Falle des unmittelbaren Erfolges keinen antikapitalistiscen Charakter. Wenn sie etwa eine staatliche Unterstützung für bestimmte Projekte erzwingen, unterwerfen sie sich faktisch den Ursachen und Existenzbedingungen der von ihnen bekämpften Wirkungen, verschieben so die asozialen Wirkungen auf andere gesellschaftliche Bereiche.</p>
<p>Noch einmal: Diese Logik gilt nur dort, wo einer weiteren kapitalistischen Entwicklung keine zivilisatorische Potenz mehr innewohnt, wo in die Wert- und Staatsförmigkeit also auch durch keine Klassenkämpfe kein menschlicher Fortschritt mehr hineingepresst werden kann. Wer dies dagegen für möglich hält, braucht nicht nach Wegen aus dem Kapitalismus zu suchen, sondern nach Wegen zur Fortsetzung des Ringens um die Zivilisierung der bürgerlichen Gesellschaft. Wäre dies eine realistische Option, ich würde sofort mittun, denn dann ginge es gar nicht wie Duchrow titelt um Alternativen zur kapitalistischen Weltwirtschaft. Biblische Erinnerung und politische Ansätze zur Überwindung einer lebensbedrohenden Ökonomie. Dann ginge es wie bisher seitens der Arbeiterbewegung und des Real-&#8221;Sozialismus&#8221; auch weiterhin um Alternativen innerhalb der kapitalistischen Wirtschaft bzw. der bürgerlichen Epoche.</p>
<p>Dann ist allerdings die Berufung auf ein frühchristliches revolutionäres Ringen gegen den Tanz ums goldene Kalb und gegen das Niederknien vorm vergoldeten Vertreter des römischen Staates auch nicht gerechtfertigt. Dann haut der Bezug auf die damalige revolutionäre Religiosität nicht hin – die Herausbildung eines Gottesbegriffes – der rational nachvollziehbar eine weitgehend auf Selbstverwaltung gründende Gemeinschaftlichkeit geistig sichert.</p>
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