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Michael Heinrichs »Lösung« des Problems der Geldware

Von patrick ÄT bb-goettingen.de

Michael Heinrich argumentiert in der »Wissenschaft vom Wert« (S. 233-239 – in der 4. Auflage), Marx hätte die Geldware im ersten Band falsch bestimmt, weil bei ihm Geldware und Geld als allgemeines Äquivalent zusammenfallen, was nicht notwendig wäre und von ihm auch nicht begründet worden sei. Stattdessen sei das auf der Geldware gründende Geld nur eine bestimmte Form von Geldsystem, die es zu Marx Zeiten eben gegeben hat, was aber zwar möglich, aber im Allgemeinen für die Warenproduktion nicht notwendig sei. Stattdessen braucht es nur ein »Zeichen«, das allgemeines Äquivalent sein kann, in dem sich also der Wert einer Ware darstellen kann, was nicht notwendig voraussetze, dass dieses Zeichen selbst Wert sei. Die Aufhebung der Goldbindung ist demnach lediglich eine historisch entwickeltere Form von Geldsystem, das reflektiert, dass Geldware eben für eine funktionierende Warenproduktion unnötig ist. Weiterlesen »

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Semantik, Struktur und Handlung im »Kapital«

Zur Vorbereitung der geplanten Veranstaltung zur »versteckten Logik« im Marxschen »Kapital« lesen wir Dieter Wolf, Semantik, Struktur und Handlung im »Kapital« (PDF) und diskutieren drüber am:

Mittwoch, 18. November 2009, 18:00 Uhr, Helle Panke

Vorbereitung: Mathias.

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Die Logik im »Kapital«

Im nächsten Jahr wollen wir eine Veranstaltung zur logischen Struktur des »Kapital« organisieren und suchen dafür noch geeignete Literaturhinweise. Tipps bitte als Kommentare eintragen.

Wir treffen dazu am:

Mittwoch, 21. Oktober 2009, 18:00, Helle Panke

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Auswertung der Kommunismus-Veranstaltung

Wir treffen uns zur Auswertung der Kommunismus-Veranstaltung sowie zur Planung der nächsten Themen am:

Mittwoch, 7. Oktober 2009, 18:00 Uhr, Helle Panke.

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Audio-Dokumentation der Kommunismus-Veranstaltung

Die Audio-Dokumentation der Verstaltung »Philosophische Spekulation – Wissenschaft – konkrete Utopie?« der Gruppe »Wege aus dem Kapitalismus« vom 11./12. September 2009 liegt vor. Sie besteht aus sechs Teilen (direkte Download-Links auf die OGG-Dateien):

Freitag, 11.9.:

Samstag, 12.9.:

Die Dateien liegen auf einer eigenen Seite bei archive.org. Dort stehen die Daten auch im MP3-Format und als Streaming zum direkten Anhören zur Verfügung.

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Philosophische Spekulation – Wissenschaft – konkrete Utopie?

Zur Zeitbezogenheit marxistischer Kommunismusvorstellungen

Veranstaltung der Gruppe »Wege aus dem Kapitalismus«

Datum: Freitag, 11. September 2009, 19:00 Uhr, und Seminar am Samstag, 12. September 2009, 10:00 Uhr in Berlin

Ort: Helle Panke, Kopenhagener Str. 76, 10437 Berlin

Der allseits siegende Kapitalismus rüttelt die Gesellschaften in einer Weise durch, dass nicht nur herrschende Neoliberale zu quasi staatssozialistischen Maßnahmen greifen. Auch dem Alltagsbewusstsein und selbst dem gehobenen Feuilleton kommen Zweifel an der Menschenverträglichkeit der herrschenden Produktionsweise. Das Schicksal der sich auf Marx beziehenden antikapitalistischen Bewegungen, die aus Katastrophen heraus zur Weltgeltung aufgestiegen waren, verbietet es nach solchen kommunistischer Alternativen zu streben, die früher vielen Menschen plausibel erschienen.

Im Vortrag und im Seminar geht es um das Eingebundensein kommunistischer Ideen in den jeweiligen Entwicklungsstand der kapitalistischen Produktionsweise, in die praktischen Anforderungen der entsprechenden sozialen Bewegungen und in die vorgefundenen Theorien. Daraus ist zwar unmittelbar keine Antwort auf das „Was tun?“ abzuleiten. Aber eine Diskussion über die frühere Zeitbezogenheiten der Vorstellungen von Wegen aus dem Kapitalismus kann für eine heutige Suche nach Alternativen sehr hilfreich sein.

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Auswertung »Begriffslogik«

Wir werten das Seminar vom 3.-5. Juli zur Hegelschen Begriffslogik aus.

Mittwoch, 22. Juli 2009, Helle Panke.

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Hegelseminar zur Begriffslogik

Wir lesen Johann Eduard Erdmann, Grundriss der Logik und Metaphysik, 1864, Teil 3 zur Begriffslogik von G.W.F. Hegel.

Freitag, 3. bis Sonntag 5. Juli 2009, in der Uhle.

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Hubert Herfurth: Zur WAK- und Peer-Ökonomie Diskussion

Ein paar Überlegungen zum Gesellschaftsverständnis der radikalen Linken am Beispiel neuester Äußerungen Uli Weiß (Quelle)

Rückblickend lässt sich ja sehen, dass die frühzeitliche Nichtexistenz der Wertformen in den menschlichen Ur-Gemeinschaften gebunden war an sehr, sehr enge Lebensverhältnisse (der Begriff Kommunismus macht hier wenn überhaupt nur ebenso eng gefasst einen Sinn). Die Erweiterung dieser Lebensverhältnisse machte das Aufkommen der Wertformen notwendig, weil die vorhandene Gesellschaftlichkeit dieser voneinander getrennten aber sich einander ‘nähernden’ Gemeinschaften diese Trennung in Gänze nicht überwinden konnte. Weiterlesen »

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WAK wird wirklich

Wir beginnen mit der Sammlung von notwendig zu erstellenden Text-Bausteinen für eine gesellschaftliche Transformation.

Mittwoch, 10. Juni 2009, 18:00 Uhr, Helle Panke.

Mittwoch, 1. Juli 2009, 18:00 Uhr, Helle Panke.